Unity3D - BBEdit Language Module

Geschrieben in BLOG von rischko am 19 November 2008

Hello,
we love to work with BBEdit & Unity3D and the missing thing was as Unity3d 2.1 Language Module
for fine autocomplete.

Maybe you try out our small first release:
Download BBEdit Code Language Module for Unity3D 2.1

TODO: implement constructor/function paramters etc.

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OSX, Schloss vor dem Volume

Geschrieben in BLOG von rischko am 19 November 2008

sudo chflags nouchg /Volumes/MeinFestplattenName

und weiterarbeiten!

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visualisierung von musik

Geschrieben in BLOG von dorneo am 11 November 2008

psychopuff

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»CAMERA ORFEO« CYNETART08 DRESDEN

Geschrieben in BLOG von dorneo am 11 November 2008

»CAMERA ORFEO« PENELOPE WEHRLI

camera orfeo
6.11. | 20-23 Uhr, 7.11. | 20-01 Uhr, 8.11. | 19-22 Uhr

2008 – http://www.aether1.org | auto-choreografische Komposition
Musikalisches Konzept/Klangraum: Sam Auinger; Technische Leitung/Maschinenentwicklung/Bau: Peter Buchheit; Stimme/Tanz: Rickie Eden; Audiosoftware: Joa Glasstetter; Produktionsleitung: Anke Hoffmann; Kostüm: Ellen Hofmann; Musikalisches Konzept: katrinem; Kamera/Bildbearbeitung: Sirko Knüpfer; Barockensemble: Lauttencompagney Berlin; Motion-Tracking/Video Software: Dominik Rinnhofer; Assistenz Sound Live-Feed: Daniel Scheffler; Dramaturgische Beratung: Detlev Schneider; Konzept/Raum/Inszenierung: Penelope Wehrli; Assistenz Inszenierung: Nele Wohlatz
Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds, der Schering Stiftung, des Bundesamtes für Kultur, Schweiz. Eine Produktion von peninsula.ink in Kooperation mit der Trans-Media-Akademie Hellerau e.V. Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.

»camera orfeo« ist eine Raumpartitur aus mehreren parallelen verlinkten Bild- und Klangebenen und aus sich stetig bewegenden Raumelementen zwischen denen sich die Besucher frei bewegen.
Monteverdi’s zentrale Arie »Possente Spirto«/»Orfeo son Io« (10:17) und gefilmte Bewegungsabfolgen der Performerin Rickie Eden sind, in 1453 Sequenzen geteilt, in einer Datenbank gespeichert. Die nicht vorhersehbaren Bewegungen der Zuschauer und der Elemente im Raum werden in wiederholten Zeitintervallen via Motion-Tracking gelesen und lösen so die Abfolge des Bild- und Klangmaterials aus.
Orfeo muss sich umdrehen, damit er Euridice immer wieder neu erfinden kann.
»camera orfeo« ist eine konzentrierte Auseinandersetzung mit Vorgängen des Erinnerns, Löschens und Neuschaffens, und ein Versuch diese in einen Raum zu übersetzen. Der Hör- und Betrachtungsvorgang des Besuchers wird - konfrontiert mit immer neuen musikalischen, visuellen und räumlichen Konstellationen - selbst zu einem Vorgang des Erinnerns.
»camera orfeo« ist ein poetisches zirkuläres System, ein Kaleidoskop für Bild, Klang und Bewegung.

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